Partner von Open Food Facts
Gemeinsam schaffen wir Transparenz für Lebensmittel.
Open Food Facts ist ein Bürgerprojekt von allgemeinem Interesse. Es wird von zehntausenden Freiwilligen weltweit getragen, die davon überzeugt sind, dass jeder Mensch das Recht hat zu erfahren, was in seinem Essen steckt. Seit 2012 sind wir von einem kleinen Community-Projekt zu einer globalen Datenbank herangewachsen, die von Millionen von Menschen sowie tausenden Apps und Forschungsprojekten genutzt wird – und das alles unter Wahrung unserer Unabhängigkeit und unserer Verpflichtung gegenüber dem Gemeinwohl.
Unabhängigkeit schafft Vertrauen
Um sicherzustellen, dass wir eine unvoreingenommene Informationsquelle bleiben, akzeptieren wir keine finanzielle Unterstützung von Unternehmen oder Stiftungen, die mit der Lebensmittelindustrie verbunden sind. Diese Unabhängigkeit ist nicht verhandelbar - sie ist das, was es uns ermöglicht, objektive, transparente Informationen bereitzustellen, die wirklich dem öffentlichen Interesse dienen, frei von kommerziellem Einfluss oder Interessenkonflikten.
Während wir eine Finanzierung durch die Industrie ablehnen, begrüßen wir die Zusammenarbeit mit Lebensmittelherstellern ausdrücklich. Wir laden sie ein, zur Transparenz beizutragen, indem sie Daten und Fotos ihrer Produkte automatisch in unsere offene Datenbank integrieren. Transparenz nützt allen: Konsumenten, ehrlichen Herstellern und dem allgemeinen gesundheitlichen Wohl.
Jeder Mitwirkende ist ein Partner
Sie sind ein Partner von Open Food Facts. Ob Sie ein einzelnes Produkt gescannt, monatlich 2 Euro gespendet oder Code zu unserer Plattform beigetragen haben – Sie sind Teil dieser gemeinsamen Anstrengung. Open Food Facts gehört allen, die dazu beitragen. Jeder einzelne Spender, jeder Freiwillige und jeder Mensch, der seine Zeit oder Ressourcen mit uns teilt, ist ein echter Partner beim Aufbau dieses Gemeinguts für Lebensmittel-Transparenz.
Unser Modell spiegelt unsere Werte wider: Wir wachsen durch Einzelspenden sowie durch Zuschüsse von öffentlichen Institutionen und Stiftungen, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind. Diese gemeinschaftsbasierte Unterstützung stellt sicher, dass wir den Bürgern gegenüber rechenschaftspflichtig bleiben – und nicht den Interessen von Unternehmen.
Finanzierung des Gemeinguts vs. Projektförderung
Der Großteil unserer finanziellen Unterstützung kommt in Form von projektbezogenen Zuschüssen – Finanzmittel, die für bestimmte Entwicklungen wie unsere mobile App, Umwelt- oder Gesundheitsauswirkungen oder erweiterte Suchfunktionen bestimmt sind. Diese gezielten Fördergelder sind zwar wertvoll und ermöglichen es uns, wichtige Meilensteine zu erreichen, sie decken jedoch nicht die laufenden Kosten für den Betrieb einer lebendigen, wachsenden Gemeinwirtschaft.
Die Infrastruktur, die Millionen von Nutzern unterstützt (Server, Datenbanken, Wartung, Community-Support usw.), benötigt stabile, uneingeschränkte Finanzierung. Hier machen individuelle Spenden den entscheidenden Unterschied. Wenn Sie ohne Einschränkungen an Open Food Facts spenden, helfen Sie uns, den Betrieb aufrechtzuerhalten, auf dringende Bedürfnisse zu reagieren und in die langfristige Nachhaltigkeit dieser gemeinsamen Ressource zu investieren.
Man kann es sich so vorstellen: Projektzuschüsse ermöglichen die Entwicklung neuer Funktionen, aber allgemeine Beiträge erhalten die Grundlage. Beides ist unerlässlich und macht Sie zu einem wertvollen Partner in unserer Mission.
Ein herzliches Dankeschön an alle Partner!
Vom einzelnen Bürger, der jeden Monat ein paar Euro beiträgt, über Stiftungen, die ehrgeizige Entwicklungsprojekte fördern, bis hin zu öffentlichen Institutionen, die sich für Transparenz einsetzen – jeder Partner spielt eine entscheidende Rolle. Zusammen bauen wir etwas auf, das allen gehört und dem Gemeinwohl dient.
Kontaktieren Sie uns, wenn auch Sie unsere Aktion unterstützen möchten!
Entwicklung
Die Entwicklung der Open Food Facts Datenbank und der mobilen Anwendung wird mit finanzieller Unterstützung der französischen Gesundheitsbehörde Santé publique France (Öffentliche Gesundheitsversorgung Frankreichs) durchgeführt.
Die Internationalisierung und Erweiterung des Eco-Score und die Entwicklung der neuen mobilen App Open Food Facts wird von Google.org durch die Initiativen „Google Impact Challenge for Climate” und „Google Fellowship” unterstützt.
28-5-2021: Open Food Facts ist Preisträger des Google Fellowship und der Google Impact Challenge für das Klima
Die Entwicklung der neuen plattformübergreifenden mobilen App Open Food Facts wird dank der großzügigen Unterstützung der Ford Foundation und Mozilla Open Source Support Program (MOSS) gefördert, mit der Unterstützung von Open Collective.
Die Entwicklung von datenschutzfreundlichen und personalisierten Empfehlungen für gesündere Produkte in der neuen plattformübergreifenden mobilen App Open Food Facts ist dank der Unterstützung der NLNet Foundation und der Europäischen Union möglich.
Die Entwicklung des Folksonomy Engine-Projekts, das Open Food Facts für noch mehr Menschen nutzbar machen soll, ist dank der Unterstützung der NLNet Foundation und der Europäischen Union möglich.
Die Entwicklung fortschrittlicher Suchfunktionen für Open Food Facts, darunter die Suchmaschine Search-a-licious, personalisierte Suchfunktionen und das Projekt Folksonomy Engine, wird von der NLNet Foundation und dem NGI-Suchprogramm der Europäischen Union unterstützt.
Diese Verbesserungen ermöglichen schnellere, relevantere und mehrsprachige Suchfunktionen und schützen gleichzeitig die Privatsphäre der Nutzer.
Die Website und die Open Food Facts-Datenbank werden auf Servern gehostet, die großzügigerweise von der Free Foundation bereitgestellt werden.
10.09.2018: 2 neue Server für Open Food Facts dank der Free Foundation
Webhosting und technische Infrastruktur
Der Nutri-Score wurde entwickelt durch das EREN (Forschungsteam für Ernährungsepidemiologie) entwickelt, welches die Open Food Facts-Datenbank verwendet, um die Gültigkeit des Nutri-Scores in verschiedenen Ländern zu überprüfen.
10-9.2018: 2 neue Server für Open Food Facts dank der Free Foundation
Künstliche Intelligenzalgorithmen und viele Open Food Facts-Projekte laufen auf Servern, die von der OVHcloud großzügig bereitgestellt werden.
Open Food Facts erhielt finanzielle Unterstützung von der Europäischen Kommission und dem DRG4Food-Programm zur Entwicklung von NutriSight, einer Technologie, die automatisch Nährwertangaben aus Produktbildern extrahiert.
DRG4Food ist ein EU-Projekt, das darauf abzielt, das Vertrauen in ein datengesteuertes Lebensmittelsystem durch die Umsetzung von Digital Responsibility Goals (DRGs) zu stärken.
Open Food Facts wird vom Accélérateur d'initiatives citoyennes (AIC) unterstützt, einem Programm, das von der französischen Regierung über die Direction Interministérielle du Numérique (DINUM) ins Leben gerufen wurde.
Die AIC bietet methodische, technische, administrative und finanzielle Unterstützung, um Bürgerinitiativen, die dem öffentlichen Interesse dienen, dabei zu helfen, ihre Modelle zu konsolidieren und wichtige Entwicklungsmeilensteine zu erreichen.
Wissenschaftliche Kooperationen
Der Nutri-Score wurde entwickelt durch das EREN (Forschungsteam für Ernährungsepidemiologie) entwickelt, welches die Open Food Facts-Datenbank verwendet, um die Gültigkeit des Nutri-Scores in verschiedenen Ländern zu überprüfen.
NutriNet-Santé ist eine Kohortenstudie, die die Ernährung und Gesundheit von Freiwilligen über mehrere Jahre hinweg verfolgt. EREN verwendet NutriNet-Daten, die mit Open Food Facts-Daten verglichen werden, um die langfristigen Auswirkungen von Lebensmittelzusatzstoffen zu untersuchen.
➜ Teilnahme am Nutri-Net zur Unterstützung der Forschung (Für französische Staatsbürger).
Open Food Facts ist Partner des DIVINFOOD-Projekts, das vom Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont 2020“ der Europäischen Union finanziert wird.
Das Projekt zielt darauf ab, Lebensmittelketten zu entwickeln, die den Schwerpunkt auf die unzureichend genutzte Agrobiodiversität legen, um dem Rückgang der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken und die Nachfrage der Verbraucher nach gesunden, lokalen Produkten zu befriedigen, die zu nachhaltigen Lebensmittelsystemen beitragen.
Die AFNIC-Stiftung für digitale Solidarität unterstützt die Entwicklung eines vereinten Internets, die Ausbildung und das Bewusstsein für seine Nutzung, indem sie lokale und strukturierende digitale Solidaritätsinitiativen und Forschungsprojekte zum Thema digitale Solidarität unterstützt.
Die Stiftung unterstützt die Umwelt- und Bildungsbemühungen von Open Food Facts, damit Lebensmittel nicht nur gut für Sie sind, sondern auch gut für den Planeten.
ADEME kämpft gegen die globale Erwärmung und die Zerstörung von Ressourcen.
Open Food Facts verwendet Daten über die Umweltauswirkungen von Lebensmitteln aus der Datenbank Agribalyse der ADEME.
Sonstige Unterstützung
XWiki veranstaltet regelmäßig Open Food Facts-Veranstaltungen wie die Generalversammlung des Open Food Facts-Verbandes in seinem Büro in Paris.










